Mittwoch, 25. Januar 2012

Danke.

Wie kann man etwas vermissen was man nie hatte? Ich will es nicht vermissen, da es nie echt war. Oder doch?
Doof, alles und jeder. Ich weis nicht wohin mit diesen seltsamen Gedanken, die ich nie wieder denken wollte. Die sollen sich in Luft auflösen, da es eh nie passieren wird. So viele Gedanken und Träume, welche eine Wahrscheinlichkeit haben die gegen 0 konvergiert. NEIN sie verlaufen unterhalb der x-Achse im 4.Quadranten!
Und an solchen Tagen, mit solchen Gedanken bin ich über so mega tolle Freunde dankbar.
Die müssen von meinen Gedanken nix wissen und trotzdem heitern sie mich auf. Da wird der Chemieunterricht zum Dauerlacher und Deutsch erträglich. Ich hätte nie gedacht, dass ich diese Zeit so genießen kann. Da wird jeder Stress vergessen, wenn man mit Leuten in einem Raum sitzt, die einfach nur hammer sind.
Mit denen man über jeglichen Mist quatschen kann und lachen. Ja einfach nur lachen.
Es ist unbeschreiblich schön. Einfach traumhaft so eine schöne Zeit mit diesen ganzen Menschen zu verbringen.
Das musste einfach mal wieder raus. Einfach mal zum Danke sagen.

DANKE !


Samstag, 21. Januar 2012

Herzens Sachen

Ich habe gestern mal wieder festgestellt, wie belebend Theater sein kann. Ob selber spielen oder anschauen. Es reinigt mich innerlich, wenn ich selber in eine Rolle schlüpfe oder einfach nur im Theater sitze und ein geniales Stück sehe. Traumhaft. So kann man eine Woche perfekt ausklingen lassen, bevor ein ganzer Haufen Stress folgt. Wie kann man eine Woche so vollpacken? 
Nun gut...Ändern kann ich das als kleine Schülerin eh nicht, weil der Lehrer hat ja immer recht, auch wenn er im  Unrecht ist. Das ist dem egal. 
Aber nicht zu viel aufregen ist nur schlecht fürs Herz.
Und weil ich eben etwas zu dem gestern gesehen Stück gesucht und gefunden habe, füge ich es hier ein :)

Das hier ist eins meiner Kunstbilder für das Thema "3-Farben-Rot"
ich hoffe es gefällt.

Donnerstag, 19. Januar 2012

"Und hab über Philosophie gelesen"


Himmelfahrt - Heinrich Heine

Der Leib lag auf der Totenbahr,
Jedoch die arme Seele war,
Entrissen irdischem Getümmel,
Schon auf dem Wege nach dem Himmel.
 
Dort klopft' sie an die hohe Pforte,
Und seufzte tief und sprach die Worte:
Sankt Peter, komm und schließe auf!
Ich bin so müde vom Lebenslauf -
Ausruhen möcht ich auf seidnen Pfühlen
Im Himmelreich, ich möchte spielen
Mit lieben Englein Blindekuh
Und endlich genießen Glück und Ruh!
 
Man hört Pantoffelgeschlappe jetzund,
Auch klirrt es wie ein Schlüsselbund,
Und aus einem Gitterfenster am Tor
Sankt Peters Antlitz schaut hervor.
 
Er spricht: »Es kommen die Vagabunde,
Zigeuner, Polacken und Lumpenhunde,
Die Tagediebe, die Hottentotten -
Sie kommen einzeln und in Rotten,
Und wollen in den Himmel hinein
Und Engel werden und selig sein.
Holla! Holla! Für Galgengesichter
Von eurer Art, für solches Gelichter
Sind nicht erbaut die himmlischen Hallen -
Ihr seid dem leidigen Satan verfallen.
Fort, fort von hier! und trollt euch schnelle
Zum schwarzen Pfuhle der ewigen Hölle.«
 
So brummt der Alte, doch kann er nicht
Im Polterton verharren, er spricht
Gutmütig am Ende die tröstenden Worte:
»Du arme Seele, zu jener Sorte
Halunken scheinst du nicht zu gehören -
Nu! Nu! Ich will deinen Wunsch gewähren,
Weil heute mein Geburtstag just
Und mich erweicht barmherzige Lust -
Nenn mir daher die Stadt und das Reich,
Woher du bist; sag mir zugleich,
Ob du vermählt warst? - Ehliches Dulden
Sühnt oft des Menschen ärgste Schulden;
Ein Ehmann braucht nicht in der Hölle zu schmorn,
Ihn läßt man nicht warten vor Himmelstoren.«
 
Die Seele antwortet: Ich bin aus Preußen,
Die Vaterstadt ist Berlin geheißen.
Dort rieselt die Spree, und in ihr Bette
Pflegen zu wässern die jungen Kadette;
Sie fließt gemütlich über, wenns regent -
Berlin ist auch eine schöne Gegend!
Dort bin ich Privatdozent gewesen,
Und hab über Philosophie gelesen -
Mit einem Stiftsfräulein war ich vermählt,
Doch hat sie oft entsetzlich krakeelt,
Besonders wenn im Haus kein Brot -
Drauf bin ich gestorben und bin jetzt tot.
 
Sankt Peter rief: »O weh! o weh!
Die Philosophie ist ein schlechtes Metier.
Wahrhaftig, ich begreife nie,
Warum man treibt Philosophie.
Sie ist langweihg und bringt nichts ein,
Und gottlos ist sie obendrein;
Da lebt man nur in Hunger und Zweifel,
Und endlich wird man geholt vom Teufel.
 
Gejammert hat wohl deine Xantuppe
Oft über die magre Wassersuppe,
Woraus niemals ein Auge von Fett
Sie tröstend angelächelt hätt -
Nun sei getrost, du arme Seele!
Ich habe zwar die strengsten Befehle,
Jedweden, der sich je im Leben
Mit Philosophie hat abgegeben,
Zumalen mit der gottlos deutschen,
Ich soll ihn schimpflich von hinnen peitschen -
Doch mein Geburtstag, wie gesagt,
Ist eben heut, und fortgejagt
Sollst du nicht werden, ich schließe dir auf
Das Himmelstor, und jetzo lauf
Geschwind herein -
                               Jetzt bist du geborgen!
Den ganzen Tag, vom frühen Morgen
Bis abends spät, kannst du spazieren
Im Himmel herum und träumend flanieren
Auf edelsteingepflasterten Gassen.
Doch wisse, hier darfst du dich nie befassen
Mit Philosophie; du würdest mich
Kompromittieren fürchterlich -
Hörst du die Engel singen, so schneide
Ein schiefes Gesicht verklärter Freude, -
Hat aber gar ein Erzengel gesungen,
Sei gänzlich von Begeistrung durchdrungen,
Und sag ihm, daß die Malibran
Niemals besessen solchen Sopran -
Auch applaudiere immer die Stimm
Der Cherubim und der Seraphim,
Vergleiche sie mit Signor Rubini,
Mit Mario und Tamburini -
Gib ihnen den Titel von Exzellenzen
Und knickre nicht mit Reverenzen.
 
Die Sänger, im Himmel wie auf Erden,
Sie wollen alle geschmeichelt werden -
Der Weltkapellenmeister hier oben,
Er selbst sogar, hört gerne loben
Gleichfalls seine Werke, er hört es gern,
Wenn man lobsinget Gott dem Herrn
Und seinem Preis und Ruhm ein Psalm
Erklingt im dicksten Weihrauchqualm.
 
Vergiß mich nicht. Wenn dir die Pracht
Des Himmels einmal Langweile macht,
So komm zu mir; dann spielen wir Karten.
Ich kenne Spiele von allen Arten,
Vom Lanzknecht bis zum König Pharo.
Wir trinken auch - Doch apropos!
Begegnet dir von ungefähr
Der liebe Gott, und fragt dich: woher
Du seiest? so sage nicht aus Berlin,
Sag lieber aus München oder aus Wien.«

Freitag, 13. Januar 2012

Wölkchen im Mcen's

Ich könnte mich, über diese Stress den ich mir selber antue, Ohrfeigen. Das ich da Sachen aufs Blatt schreibe, was gar keinen Sinn ergibt und die richtige Lösung in meinem Kopf herum schwirrt.
Aber jetzt ist es zu spät. Jetzt muss ich damit leben. Eigentlich macht das gar nix, aber ich weis das ich's besser kann. Das es wieder nur Fehler waren die ich mir selber in den Weg gelegt habe. Wo ich nach der Abgabe weis, ohne groß zu überlegen, du hast da was vergessen oder was übersehen oder einfach nicht hingeschrieben.
So ist das Leben. Es kann eben nicht alles gut gehen. Niederlagen gehören dazu und das nächste mal werde ich im Hilfsmittelfreien Test nicht schon wieder so unvorbereitet und nervös rein gehen wie dieses Mal.

Das einzige gute an diesem Tag ist / war dieses endgeile Winterwetter. Es hat zwar ein wenig gestürmt und geschneit, aber das hat mich nicht davon abgehalten Fotos zu machen.
Die werden auf alle Fälle in ein paar Tagen folgen auf time-without-you =)


Samstag, 7. Januar 2012

It's too cold outside

Wochenende ... mit einem doofen Französisch Vortrag und anderen Schulmist.
Doch der Lichtblick meines Tages ... nein meines Lebens. Die Musik.
Mit guter Musik geht so ein Vortrag leichter von de Hand und das ist ja eigentlich mit das wichtigste =D
Wie schon vor ein paar wenigen Post geschrieben, ich liebe  The Voice of Germany.
Und da das so ist und die Musik aus den Shows und die anderen Lieder der Künstler verfolgen an dem  heutigen Tage kommt hier eins meiner Lieblinge des heutigen Tages =)
Viel Spaß beim reinhören ^^

Donnerstag, 5. Januar 2012

52.Songs - #27. Aufräumen

Aufräumen ist das Wochenthema diese Woche bei52 Songs. mmh aufräumen müsste ich auch mal wieder wenn ich mich grad so umschau.Und womit geht das besser als mit einer  CD voller Rocksongs. Deswegen einer meiner  Favoriten beim aufräumen =)  


Last of the American Girls / Shes a Rebel  -  American Idiot Cast

Montag, 2. Januar 2012

52.Songs - #26. Mitsingen

So ich arbeite jetzt mal wieder Themen auf. Man hab ich viel  vor mir. Aber jetzt erst einmal das aktuelle Thema Mitsingen.
Das ist echt schwer, weil ich ganz ganz viele Lieder mitsingen kann. Aber was macht beim mitsingen am meisten Spaß? Wenn man nicht alleine ist und wenns live ist. Aus diesem Grund und weil ich in 1 Monat und paar TAge wieder Sacrety live sehe, hab ich mich entschlossen ein Lied von ihnen zu nehmen.
Ist eine eher unbekannte Band, hat aber viele treue Fans in ganz Deutschland =)


Hier Sacrety mit fly against the wind

The Voice loves you =D


Ich liebe dieses Cover  =D Ohja ich bin im Voice-Fieber und eigentlich verachte ich Castingshows. Aber diese "Castingshow" hat mich in ihren Bann gezogen und lässt mich nicht mehr los.
Wenn die Leute dort auch so geil singen können *_*  Da hat DSDS noch nie in seiner kompletten Laufbahn so mega Stimmen gehabt wie Voice of Germany jetzt. Unfuckingfassbar sag ich da nur =D